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Ewerts Fugentipp:
Nehmen Sie Ihren Fugenmörtel mindestens einmal im Jahr genauer unter die Lupe und prüfen Sie diesen auf Nässe, Risse und Moosbefall. So können Sie größere Schäden und die damit verbundenen Ausgaben für die Sanierung vermeiden.
Guido Ewert Fugunternehmen
Lupenreine Fugarbeiten vom Fachmann
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Wozu nachträgliches Verfugen?

Sichtmauerwerk wird oft erst nachträglich verfugt, weil sich so eine glatte, saubere und in der Farbe gleichmäßige Fugoberfläche erzielen lässt. Verschiedene Fugtechniken erlauben somit auch eine individuelle Oberflächenstruktur. Durch durchdachte Fugengestaltung kann die Ablagerung von Staub auf ein Mindestmaß beschränkt werden.

Wie sehen die Arbeitsgänge aus?

  • Säubern und ggf. gründlich vornässen, je nach Verschmutzung und Steinbeschaffenheit.
  • Der plastische Fugenmörtel wird kräftig angedrückt.
  • Stoß- und Lagerfuge werden gut miteinander verbunden.
    (Stoßfuge = Senkrechte Fuge; Lagerfuge = waagerechte Fuge)
  • Die Fuge wird ggf. vor Regen und Hitze und somit vor Ausschwemmen bzw. vor den Verbrennen geschützt.

Welche Art von Fugenmörtel gibt es?

  • Konventionell hergestellter Fugenmörtel aus Zement- und Sandgemisch im Verhältnis 1:3
  • Fugenmörtel diverser Hersteller in verschiedenen Farbtönen

Welche Farbtöne stehen zur Auswahl?

  • Extraweiß
  • Beige-Weiß
  • Grau-Weiß
  • Zementgrau (Klassischer Farbton)
  • Sulfadurgrau
  • Mausgrau
  • Mittelgrau
  • Anthrazitgrau
  • Schwarz/Anthrazit

Bei welchen Temperaturen und Witterungsverhältnissen ist das Verfügen möglich?

  • Konventioneller Mörtel bis 0°C
  • Fertigmörtel bis + 5°C
  • Bei zu starker Sonneneinstrahlung, bei kräftigem Niederschlag oder bei Frosttemperaturen ist das Verfugen nicht zu empfehlen.
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